Steuern
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß. (Friedrich II. der Große)
Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll. (Otto Fürst von Bismarck)
Die Wahlversprechen von heute sind die Steuern von morgen. (Abraham Lincoln)
In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern. (Benjamin Franklin)
Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren. (Lao-tse)