Fernsehen
Ein Kollege von mir berichtete mir von einem Fernsehstar, dessen Eitelkeit so weit gediehen war, daß er sich sogar zu verbeugen pflegte, wenn der Regen an die Fenster klatschte. (Hans Joachim Kulenkampff)
Auch den letzten Traum zerstört das Fernsehen: Es ist kein Vorteil mehr, Analphabet zu sein. (Hans Joachim Kulenkampff)
Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. (Hans Joachim Kulenkampff)
Das Fernsehen wurde erfunden, um den Analphabeten einen guten Grund zum Brillentragen zu geben. (Gabriel Laub)
Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füsse beneidet. (Robert Lembke)
Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese. (Groucho Marx)
Die Geschichte wiederholt sich, wenn auch nicht so oft wie das Fernsehen. (Lothar Schmidt)
Fernsehen ist die Rache des Theaters an der Filmindustrie. (Sir Peter Ustinov)
Fernsehen ist Kaugummi für die Augen. (Orson Welles)
In Rußland wird das Volk durch die Partei verdummt, in den Vereinigten Staaten durch die Television. (Friedrich Dürrenmatt)
Jeder Säugling sollte sich so früh und so gründlich wie möglich mit einem Fernsehgerät beschäftigen, denn später hat er ja auch nichts anderes. (Loriot)
Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann. (Dieter Hallervorden)
Wir sollten fähig sein, das Fernsehen aufzugeben oder es auf zwei Kanäle zu begrenzen. (Frederico Fellini)
Nachrichtensprecher fangen stets mit 'Guten Abend' an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, daß es kein guter Abend ist. (Rudi Carrell)
Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, daß ich zu Hause bin. (Robert Lembke)
Solange man mit einem Fernsehapparat keine Mücke totschlagen kann, so lange kann er die Zeitung nicht ersetzen. (Manfred Rommel)
Das heimtückische am Fernsehen ist: Es unterdrückt die Einsamkeit. (Woody Allen)