Arbeit

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst. (Lucius Annaeus Seneca)
Man kann sich viel leichter krankfaulenzen als krankarbeiten. (Peter Rosegger)
Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen. (Friedrich Nietzsche)
Der größte Sinnengenuß, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit. (Immanuel Kant)
An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten. (Ernst R. Hauschka)
Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten. (Robert Lee Frost)
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich. (Anatole France)
Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten. (Aristoteles)
Die Arbeit hält drei große Laster fern: Langeweile, Laster und Not. (François Marie Voltaire)
Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert - sie arbeiten während der Arbeitszeit. (Ephraim Kishon)
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. (Albert Einstein)
Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit. (Benjamin Franklin)
Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen. (Peter Rosegger)
Fremder Arbeitseifer ist immer ärgerlich: Er ist für uns entweder Konkurrenz oder Vorwurf. (Gabriel Laub)
Für seine Arbeit muß man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall. (Charles-Louis de Montesquieu)
Arbeiten, um nicht denken zu müssen, ist auch Faulheit. (Erhard Blanck)
Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen! (Pablo Picasso)
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins. (Peter Rosegger)
Heimisch in der Welt wird man nur duch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos. (Berthold Auerbach)
Die Arbeit als solche macht Vergnügen. (Martial)
Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspuch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben. (Rosa Luxemburg)
Meiner Meinung nach ist es eine Schande, daß auf der Welt so viel gearbeitet wird. (William Faulkner)
Es stimmt, daß Arbeit noch nie irgendjemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen? (Ronald Reagan)
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, daß Arbeit weniger geisttötend ist als Amusement. (Charles Baudelaire)
Arbeit nennt man heute die Kur, bei der man sich von der Erholung erholt. (Georg Thomalla)
Wenn ich Mediziner wäre, würde ich jedem Menschen Urlaub verschreiben, der seine Arbeit für wichtig hält. (Bertrand Russell)
Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen. (Oscar Wilde)
Jeder ist der Sohn der eigenen Arbeit. (Samuel Smiles)